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Falten & Modellierung

Fadenlifting

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Patientin mit Markierungen im Gesicht vor einer ästhetischen Behandlung

Hautstraffung mit PDO-Monofäden

PDO (Polydioxanon) ist ein resorbierbares Material, das seit vielen Jahren in der Medizin eingesetzt wird. In der ästhetischen Behandlung nutzt man daraus gefertigte Monofäden, die fein in die Haut eingebracht werden.

Sie wirken nicht durch mechanisches Ziehen, sondern indem sie die Haut von innen heraus stimulieren: Die Fäden regen die körpereigene Kollagen- und Elastinproduktion an. Dadurch verbessert sich die Hautdichte, die Elastizität nimmt zu, und es entsteht eine schrittweise Straffung mit natürlichem Effekt.

Grundsätzlich können PDO-Monofäden in vielen Bereichen eingesetzt werden, wo die Haut an Festigkeit verliert und feine Straffung sowie Regeneration gewünscht sind.

Ergebnisse

  • Erste Veränderungen nach einigen Wochen sichtbar
  • Volle Wirkung nach ca. 2–3 Monaten, wenn neues Kollagen aufgebaut wurde
  • Haut wirkt dichter, elastischer und straffer
  • Haltbarkeit: im Durchschnitt 12–18 Monate, abhängig von Hauttyp und Lebensstil

Straffung der Haut durch Kollagen- und Elastinaufbau Verbesserung von Hautstruktur, Dichte und Spannkraft Natürliches Ergebnis ohne Volumeneffekt oder Fremdkörpergefühl Die Fäden lösen sich vollständig auf (biokompatibel & resorbierbar) Kann als Einzelbehandlung oder in Kombination mit anderen Verfahren eingesetzt werden

Gesicht: Wangen, Kinn, Jawline, Stirn, Schläfen, Augenbereich Hals & Dekolleté: zur Straffung und Verbesserung der Hautqualität Körper: Bauch (z. B. nach Schwangerschaft oder Gewichtsverlust), Oberarme, Oberschenkel, Knie

Vor der Behandlung wird eine lokale Betäubungscreme aufgetragen (ca. 30 Minuten). Anschließend werden die Monofäden mit feinen Kanülen in die Haut eingebracht. Dauer der eigentlichen Behandlung: ca. 30–60 Minuten, abhängig von der Region und Anzahl der Fäden. Nach der Behandlung können leichte Schwellungen oder kleine Blutergüsse auftreten, die sich in den folgenden Tagen von selbst zurückbilden.

Einbringen feiner Fäden im Gesicht

FAQ

Nein. Monofäden sind keine Zugfäden und erzeugen keinen mechanischen Lifting-Effekt. Die Straffung entsteht durch den körpereigenen Kollagenaufbau – sichtbar nach einigen Wochen, mit dem vollen Ergebnis nach 2–3 Monaten.

Für Patient:innen mit leichter Hauterschlaffung, feinen Fältchen oder nachlassender Elastizität, die sich eine sanfte Straffung ohne Operation wünschen.

Im Durchschnitt 12–18 Monate. Danach kann die Behandlung wiederholt werden, um den Effekt zu erhalten.

Monofäden eignen sich besonders, wenn eine subtile Verbesserung der Hautqualität und Straffung gewünscht ist. Sie sind kein Ersatz für chirurgische Eingriffe, sondern ein schonendes Verfahren für natürliche, nachhaltige Ergebnisse.

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